Containerdienst in Papenburg - Ihre Wahl für Abfälle von A-Z

Containerdienst in Papenburg:

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Regionale Entsorgung

Wir sind Ihr führender Entsorgungsbetrieb in Papenburg und Umgebung. Wir arbeiten mit regionalen und zertifizierten Partnern zusammen.

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In Papenburg gelten eigene Gesetze zur korrekten Abfallentsorgung, wir beraten dich persönlich und kostenlos und liefern den passenden Container für deine Abfallart.

Transparenter Service

Bei Schröder können Privatkunden und Unternehmen bequem online einen Container buchen. Dokumente wie Wiegebelege und Rechnungen erhalten Sie auf Wunsch per Post oder E-Mail.

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Wir sind schnell. In der Regel haben Sie Ihren Container noch am selben Tag, spätestens aber am darauffolgenden Tag.

Container mieten in Papenburg

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verschiedene Container bestellen. Vom Bauschuttcontainer, über den Sperrmüllcontainer bis hin zum Container für gemischte Bauabfälle und viele mehr. Wir bieten verschiedene Containerarten an. Vom 3 Kubik Absetzcontainer bis hin zum 40 Kubik Abrollcontainer. Unsere Partner sind zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe. Wir achten darauf, dass die Abfälle fachgerecht entsorgt werden auf den Recyclinghöfen in Papenburg. Erfahre sofort den Container Preis für die individuelle Müll-Entsorgung.

Abfallcontainer in verschiedenen Größen

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Informationen zur Container Miete in Papenburg

Emsland-Echo: Tunxdorfs Zeitreise zwischen Natur und Tradition

 

Tunxdorf, malerisch an der Ems gelegen, ist ein historischer Stadtteil von Papenburg im Landkreis Emsland. Dieses idyllische Dorf blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die bis ins 8. Jahrhundert reicht, als es erstmals als „Tunglasthorpe“ urkundlich erwähnt wurde. Es wird spekuliert, dass es sich um den Ursprungsort der Familie von Thungestorp handelt. Historische Zeugnisse deuten auf einen adligen Sitz in der Vergangenheit hin, von dem jedoch heute keine Spuren mehr zu finden sind.

Die Erreichbarkeit von Tunxdorf ist hervorragend – entweder mit dem Auto über die A 31 und die Bundesstraße 70 oder mit dem Zug ab den Bahnhöfen Papenburg oder Aschendorf. Ein landschaftliches Highlight ist der Tunxdorfer Waldsee, der ursprünglich durch den Bau eines modernen Deiches zum Schutz vor der Ems entstanden ist. Heute lockt er mit einem Sandstrand als Badesee und gilt als beliebtes regionales Ausflugsziel. Trotz weiterer in der Nähe entstandener Baggerseen bleibt der Waldsee ein besonderer Ort der Entspannung. Für Liebhaber des Campinglebens bietet ein nahegelegener Campingplatz ideale Bedingungen. Kulturell gibt es in Tunxdorf einiges zu entdecken. Der örtliche Sportverein SV Tunxdorf-Nenndorf engagiert sich insbesondere im Fußball. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist das jährliche Schützenfest an Christi Himmelfahrt sowie die traditionelle Groschenkirmes, die Anfang September stattfindet. Die tiefe historische Verwurzelung zeigt sich auch in der sprachwissenschaftlichen Herleitung des Namens Tunxdorf. Die Region war einst von bedeutenden adligen Familien, wie der Familie „von der Ruhr“, und diversen infrastrukturellen Entwicklungen, wie dem Bau der Mühle oder dem Fährbetrieb, geprägt.

Heute sind Tunxdorf und das benachbarte Nenndorf vor allem durch ihre Landwirtschaft charakterisiert. Die umgebende Natur, insbesondere das Naturschutzgebiet „Emsauen zwischen Herbrum und Vellage“, bietet eine beeindruckende Auenlandschaft und dient als Brut- und Rastgebiet für verschiedene Vogelarten. Insgesamt präsentiert sich Tunxdorf als ein Ort, der Tradition und Moderne, Kultur und Natur in einer harmonischen Weise verbindet. Obwohl es heute ein Teil von Papenburg ist, hat das Dorf seinen eigenständigen Charakter und seine reiche Geschichte bewahrt. Für Einheimische und Besucher gleichermaßen bietet Tunxdorf eine friedliche Oase der Entspannung und Erholung, eingebettet in eine Landschaft von atemberaubender Schönheit. Es ist ein Juwel im Herzen des Emslands, das entdeckt werden möchte.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Zwischen Tradition und Natur: Nenndorf – Das malerische Herz des Emslands

 

Nenndorf, eingebettet im malerischen Emsland, ist ein charmanter Ortsteil der Stadt Papenburg. Dieses idyllische Dorf an der Ems ist seit 1973 ein integraler Bestandteil von Papenburg und steht für eine tief verwurzelte Geschichte und eine reiche Kultur. Trotz seiner Integration in die Stadt Papenburg, hat Nenndorf seinen einzigartigen Charakter und seine eigenständige Identität bewahrt. Der Ort zeichnet sich durch seine ruhige und naturbelassene Umgebung aus und ist somit ein perfekter Zufluchtsort für all diejenigen, die der Hektik des Alltags entfliehen möchten. Das Zusammenspiel von Tunxdorf und Nenndorf zeigt die starke Gemeinschaft und den Zusammenhalt dieser Region. Gemeinsame Veranstaltungen wie das Schützenfest und die Groschenkirmes sind Ausdruck dieser engen Verbindung und ziehen jährlich zahlreiche Besucher an. Die Herz-Marien-Kapelle, ein zentrales religiöses Bauwerk, strahlt Ruhe und Besinnlichkeit aus und steht als Symbol für den tiefen Glauben der Gemeinschaft.

Das Naturschutzgebiet „Emsauen zwischen Herbrum und Vellage“ ist eine wahre Oase für Naturliebhaber. Mit seiner vielfältigen Flora und Fauna bietet es zahlreiche Möglichkeiten für ausgiebige Spaziergänge und Beobachtungen seltener Vogelarten. Der ehemalige Altarm der Ems, die Tunxdorfer Schleife, ist ein besonderes Highlight und steht für den harmonischen Einklang von Mensch und Natur. Verkehrstechnisch ist Nenndorf gut erreichbar und bildet somit den perfekten Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Region. Ob mit dem Auto oder der Bahn, Besucher können die malerische Landschaft des Emslands in ihrer vollen Pracht erleben. Abschließend ist Nenndorf ein malerischer Ort, der Tradition und Moderne, Kultur und Natur in einer harmonischen Weise verbindet. Ein Muss für jeden Besucher, der das wahre Gesicht des Emslands erleben möchte.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Bokel: Ein idyllischer Stadtteil mit Geschichte und Zukunftsvision

 

Bokel, ein charmanter Stadtteil von Papenburg, zeichnet sich durch seine lange Geschichte, landwirtschaftliche Prägung und seine bedeutende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung von Papenburg aus. Bereits im späten 5. bis 9. Jahrhundert wurde Bokel namentlich erwähnt. Obwohl es bis heute Unsicherheiten bezüglich der genauen Zuordnung dieser Erwähnungen gibt, steht fest, dass Bokel tief in der Geschichte des Emslands verankert ist.

Seit seiner Eingliederung in die Stadt Papenburg im Jahr 1973 hat Bokel stetig an Bedeutung gewonnen, insbesondere im Bereich der Industrie und Hafenentwicklung. Der Industrieansiedlungsverband Papenburg-Bokel, gegründet 1963, legte den Grundstein für die Erschließung entscheidender Gewerbeflächen, die maßgeblich zur wirtschaftlichen Blüte Papenburgs beitrugen. Hier befinden sich auch Teile der renommierten Meyer Werft, wobei die Erweiterungen zwischen 2002 und 2008 den Stadtteil Untenende zugeschrieben wurden. Heute steht Bokel im Mittelpunkt des ambitionierten Hafenentwicklungskonzepts 2025, auch bekannt als „Bokeler Bogen“. Mit diesem Plan strebt die Stadt Papenburg an, zwischen der Rheiderlandstraße und dem Ems-SeitenKanal neue Gebiete für Hafen und Industrie zu schaffen, wodurch Bokel eine zentrale Rolle in der zukünftigen Ausrichtung Papenburgs spielen wird.

Abseits von Industrie und Gewerbe bietet Bokel auch Erholung und Freizeit inmitten der Natur. Der Volkspark Bokel, gelegen zwei Kilometer südwestlich des Papenburger Zentrums, ist eine wahre Oase der Entspannung. Mit seinen zwei malerischen Seen, weitläufigen Grünflächen und einem Trimm-Dich-Pfad bietet er sowohl Ruhe suchenden Besuchern als auch aktiven Sportlern ein Zuhause. Picknickplätze und Übungsstationen runden das Angebot ab und machen den Park zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Untenende: Ein traditionsreiches Herzstück von Papenburg

 

Untenende ist ein charakteristischer Stadtteil des malerischen Papenburgs, welches als Deutschlands längste und älteste Fehnkolonie bekannt ist. Die reiche Geschichte dieser Stadt ist tief verwurzelt, angefangen bei der ersten historischen Erwähnung im Jahr 1431. Mit der Vision von Dietrich von Velen, dem Gründer von Papenburg, entwickelte sich das unwegsame Moorgebiet durch ein umfangreiches Kanalnetz, das von fleißigen Siedlern gegraben wurde, zu einem lebendigen Siedlungsraum. Dieses beeindruckende Kanalsystem erstreckt sich über 42 km und prägt das heutige Stadtbild von Papenburg. Die Begriffe „Obenende“ und „Untenende“ kamen mit dem Ausbau des Kanalsystems ins Spiel und teilen bis heute die Stadt in geografische Abschnitte, wobei Untenende ein integraler Bestandteil davon ist.

Die Kanäle waren nicht nur für die Entwässerung des Geländes wichtig, sondern dienten auch als Hauptverkehrswege. Das Torfstechen und der Handel, der durch diese Wasserstraßen ermöglicht wurde, führten zur Geburt der Papenburger Schifffahrt. Zahlreiche Werften entstanden, von denen Papenburg schließlich zu einem Schiffbauzentrum von europäischer Bedeutung aufstieg. Untenende und der gesamte Papenburger Bereich erlebten im Laufe der Zeit Höhen und Tiefen, aber die Stadt passte sich an und entwickelte sich weiter. Besonders hervorzuheben ist die Meyer-Werft, die seit 1872 existiert und die Tradition des Schiffbaus in Papenburg fortführt. Der Katholizismus und die politische Prägung des Zentrums spielten eine bedeutende Rolle in der Kultur und Identität von Papenburg, einschließlich Untenende. Und trotz wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen in der Vergangenheit hat Papenburg, unterstützt durch Infrastrukturentwicklungen und innovative Unternehmen, stetig Fortschritte gemacht.

Heute, mit der Meyer-Werft, die „Traumschiffe“ baut, und dem florierenden Tourismus, steht Untenende im Zentrum einer Stadt, die ihre Geschichte ehrt, während sie optimistisch in die Zukunft blickt. Untenende, als Teil von Papenburg, bietet heute nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch einen Blick in eine dynamische Zukunft. Die Kombination aus reichem kulturellem Erbe und modernen Innovationen macht diesen Stadtteil zu einem einzigartigen und unverzichtbaren Teil von Papenburg. Der fortwährende wirtschaftliche Aufschwung, unterstützt durch Tourismus und Industrieinnovation, zeigt, dass Untenende und Papenburg insgesamt eine bemerkenswerte Resilienz und Anpassungsfähigkeit besitzen. Es ist ein Ort, der die Vergangenheit feiert, die Gegenwart lebt und gleichzeitig die Türen für zukünftige Möglichkeiten öffnet.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Obenende – Ein lebendiger Stadtteil im Herzen von Papenburg

 

Im Herzen von Papenburg, der längsten und ältesten Fehnkolonie Deutschlands, liegt der Stadtteil Obenende. Mit seiner reichen Geschichte, die tief in den Kanälen und Wasserstraßen von Papenburg verwurzelt ist, bietet Obenende Besuchern und Bewohnern gleichermaßen eine faszinierende Mischung aus Kultur, Tradition und modernem Leben. Die Entstehung Papenburgs, angefangen mit der historischen Erwähnung einer Wasserburg im Jahr 1431, hat über die Jahrhunderte hinweg die Entwicklung des Stadtteils Obenende beeinflusst. Dieses einzigartige Kanalsystem, das sich über 42 km erstreckt, wurde von frühen Siedlern geschaffen, die das Moorgelände durch das Graben von Kanälen entwässerten. Diese Kanäle waren nicht nur für die Entwässerung wichtig, sondern dienten auch als Hauptverkehrswege für den Torfhandel, der in den frühen Tagen den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt vorantrieb.

Der Begriff „Obenende“ stammt aus dem Volksmund und beschreibt geografisch einen Teil von Papenburg, der durch das ausgedehnte Kanalnetz definiert wird. Die Kanäle von Obenende waren Zeugen des florierenden Schiffsbaus im 18. und 19. Jahrhundert, wobei Papenburg aufgrund seiner zahlreichen Werften als führender Schiffbaustandort in Europa galt. Heute ist Obenende ein pulsierendes Zentrum von Papenburg, das sowohl historische als auch moderne Elemente vereint. Besucher können die beeindruckenden Schiffstypen des 18. und 19. Jahrhunderts im Schifffahrtsfreilichtmuseum bewundern, während sie auch die modernen Annehmlichkeiten und kulturellen Angebote des Stadtteils genießen. Mit seiner zentralen Lage und seinem reichen Erbe ist Obenende nicht nur ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte von Papenburg, sondern auch ein lebendiger und dynamischer Stadtteil, der viel zu bieten hat.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Von Historischer Prägung zu Kultureller Vielfalt: Aschendorfs Charme in Papenburg

 

Aschendorf, ein malerischer Stadtteil der Stadt Papenburg, kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken, die bis in das 8. Jahrhundert reicht. Erste Erwähnungen findet Aschendorf in einer Lebensbeschreibung des Bischofs von Münster. Über die Jahrhunderte war Aschendorf von der katholischen Kirche beeinflusst und wurde 1884 zum Sitz eines preußischen Landkreises. 1952 erhielt der Ort Stadtrechte, und 1966 schloss sich Aschendorf mit umliegenden Gemeinden zu einer Samtgemeinde zusammen. Allerdings wurde es 1973 in die Stadt Papenburg eingegliedert. Trotz Bestrebungen zur Wiederherstellung als eigenständige Gemeinde bleibt Aschendorf ein integraler Bestandteil Papenburgs. 2002 wurde das 1250-jährige Jubiläum gefeiert.

Sehenswürdigkeiten bereichern Aschendorf und zeugen von seiner reichen Geschichte. Das Gut Altenkamp mit seinem barocken Garten ist ein Highlight. Hier finden Kunst- und Kulturausstellungen statt und der umgebende Park wird für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Die Michaelis-Kapelle und das Amtshaus Nienhaus, das heutzutage von den ADO Gardinenwerken genutzt wird, zeugen von der historischen Bedeutung des Ortes. Das Amtshaus hat seinen Ursprung in einer alten Burganlage, von der heute nur noch Gräben und Fundamente zeugen. Aber nicht nur kulturelle, sondern auch natürliche Attraktionen prägen Aschendorf. Das Naturschutzgebiet Draiberg und der Tunxdorfer Waldsee sind nur zwei der grünen Oasen, die zum Entdecken und Verweilen einladen.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Herbrum: Ein idyllischer Stadtteil von Papenburg mit reicher Geschichte und modernem Charme

 

Der nördliche Stadtteil Herbrum von Papenburg ist ein Ort, der sowohl durch seine reiche Geschichte als auch durch seine moderne Infrastruktur besticht. Erstmals im Jahre 890 urkundlich erwähnt, hat sich Herbrum über die Jahrhunderte hinweg kontinuierlich entwickelt, wobei der Bau des Dortmund-Ems-Kanals Ende des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle für die Gemeinde spielte. Heute zeigt sich Herbrum landwirtschaftlich und gartenbaulich geprägt, was das Stadtbild entscheidend beeinflusst. Die grünen Weiten und gut strukturierten landwirtschaftlichen Flächen spiegeln den traditionellen Charakter des Ortes wider.

Geografisch betrachtet, liegt Herbrum malerisch am östlichen Ufer der Ems, in einer Höhe von 2-12 m über NHN und nur 8 km nordöstlich des Stadtzentrums von Papenburg. Die Gesamtfläche des Ortsteils beträgt beeindruckende 17,57 km². Er grenzt unter anderem an Aschendorf im Norden und an Borsum im Westen. Der Stadtteil unterteilt sich in mehrere Bereiche, darunter Herbrum, Herbrumer Kämpe, Herbrum-Siedlung und Neu-Herbrum. Die historische Entwicklung des Ortes ist eng mit dem Niederstift Münster, dem Herzog von Arenberg, dem französischen Kaiserreich und schließlich dem Königreich Hannover verbunden, bevor er letztlich 1973 in die Stadt Papenburg eingegliedert wurde. Herbrum ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein Ort der Gegenwart und der Infrastruktur. Die Bundesstraße 70 durchzieht den Ort und bietet gute Anbindungsmöglichkeiten. Für Freizeitaktivitäten gibt es den Segelflugplatz „Alte Ems“ und einen gemütlichen Campingplatz. Der Dortmund-Ems-Kanal mit seiner Schleuse bei DEK-Kilometer 212 ist ein weiteres Highlight des Stadtteils.

(Quelle: Stadt Papenburg, 2021)

Fragen rund um die Containerbestellung

Idealerweise benötigen wir 48 Stunden Vorlaufzeit, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten.

Wir bedienen den gesamten Raum Papenburg und die umliegenden Gebiete. Für spezielle Anfragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Ja, gefährliche Abfälle, Elektrogeräte, Batterien, Farben und Chemikalien sind ausgeschlossen.

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Ein überfüllter Container kann nicht sicher transportiert werden. Es könnten zusätzliche Gebühren anfallen, und Sie müssten den überschüssigen Abfall entfernen.

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Ja, wir legen großen Wert auf nachhaltige Entsorgungsmethoden und Recycling, um die Umweltbelastung zu minimieren.

Eine feste, ebene Fläche ist ideal. Bei empfindlichen Untergründen empfehlen wir Holzplatten oder Ähnliches als Unterlage.